Sonntag, 18. Juli 2010

Letzte Schritte und Zusammenfassung

Das Gebaeude ist als eine Bar zu betrachten. Das Innere wurde um eine Etage erweitert, wodurch mehr Raum fuer die Besucher geschaffen wurde.
Die Module sind ebenfalls im Inneren zu sehen und sind mit den Aeusseren verknuepft, wodurch die Fassade von beiden Seiten sich gleichzeitig oeffnen und schliessen kann (der Lichteinfluss ist regulierbar)
Die Module werden in Bereichen, wo weniger Licht benoetigt wird, immer kleiner. Die Glasstreifen bieten auch bei schlechten Wetter genuegent Belichtung und Schutz.

Das Tragkonstrukt ist direkt mit dem Mechanismen verknuepft, wodurch am Material gespart und weniger Platz benuetigt wird.


Die verschiedenen Varianten wurden durch die aufteilung der Oberflaeche und anzahl der Module erreicht. Die Aufteilung erfolgte durch die Funktion im Inneren und es wurde die anregendste Form gewaehlt

Dienstag, 29. Juni 2010

shape_aufteilung

Die Geometrie wurde im 5 Bereiche geteilt.
Im Vorderen sind die Module fast regelmäßig und gleich groß. Auch deren Höhe ist fast planar und strahlt eine gewisse Ruhe aus.
Jedoch im hinteren Teil variieren die Module von der Größe. Deren Höhe steigt und die Form wirkt dadurch aggressiver.






Das Tragwerk:

Tragwerk


Wir sind einen Schritt zurück gegangen und haben weiterhin an den Sternen_pattern gearbeitet. Hierbei handelt es sich um eine unregelmäßige Aufteilung und das dazugehörige Tragwerk.


Das tragende System ist in diesem Fall ein Viereck, an dem die Module angebracht werden.


Bei diesem gleicht das Tragwerk der Form. Dieses ist labiler als das obere, von ästhetischen Aspekt ist es jedoch angenehmer und leichter.

Abstrakt

Die Sternenform wurde Abstrachiert und einen Viereck angepasst. Die Fläche ist in diesem Fall in 6 geteilt.

Die Fassade kann sich selber tragen, da die Module direkt an das Tragwerk befästigt sind und eine Einheit bilden.

Sterne_Öffnung und Anordnung

Der Körper wurde im Zusammenhang mit der Funktion in drei Bereiche aufgeteilt, die die Größe der Sterne und deren Öffnungsgrad definieren.



Außer dem werden die Öffnungen je nach Sonnensnadn und Lichteinfall durch ein Mechanismus reguliert. Und so funktioniert es:

Donnerstag, 10. Juni 2010

Die Sternenfassade




Das Mechanismusprinzip wurde am Modell ausprobiert:

Der Rahmen bleibt fix. Durch die bewegung im zentralen Bereich (hochfahren) krümen sich die Führungen und es entsteht eine Öffnung

Dienstag, 8. Juni 2010

Module

Modell:
die beweglichen "Flügel"sind um 180* wendbar. Den grössten Lichteinfall erreicht man durch die größt mögliche Umdrehung-die Flügel liegen debi planar auf der Fläche.
Jeder Arm kann für sich selbst gesteuert werden- sie sind unabhängig von einander öffnungsbar


Die Idee der Sternenfassade wurde parallel weiterverfolgt.
Dabei handelt es sich um 3 Dimensionale Sterne, die von der Mitte aus nach Außen gedrückt werden und dadurch Öffnungen entstehen.